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Haarlos schön
„Hairgone“ stellt neue Epilationsmethode vor“

Eine völlig haarfreie Haut ist ein Schönheitsideal für viele Männer. Doch der Weg dorthin ist steinig, schmerzhaft und oft frustrierend. Eine neue Methode zur Haarentfernung verspricht Abhilfe.

Es sind Szenen, wie aus dem Hororkabinett: Wer schon einmal versucht hat mit drogerieüblichen Packungen Heißwachs Haare zu entfernen, kann ein Lied davon singen. Dieses Lied handelt von Schmerzen und einer ziemlichen Sauerei, die mit dieser Methode einhergeht. Doch schon lange sind es nicht nur mehr Frauen, die ihre Beine enthaaren. Auch die Männer haben Gefallen an der haarfreien Haut gefunden. Weniger am Bein, aber sehr im Intimbereich. Die Werbe- und Pornoindustrie macht es vor und viele machen es nach. Der Hintern wirkt einladender, der Schwanz größer, der ganze Kerl properer. Doch leider ist der Weg zur dauerhaften Haarentfernung gerade für Männer schwer zu erreichen. Gehen wir die gängigen Mittel einmal durch: Der Elektrorasierer ist für den intimbereich völlig ungeeignet und die sogenannten „Epiladys“ sind tatsächlich für das weichere flaumigere Haar von Frauen gedacht. Eine Nassrasur verlangt eine gut eingeweichte Haut, am besten ein Bad zuvor. Mindestens also ein hoher zeitlicher Aufwand – von der geradezu akrobatischen Leistung mit der Klinge dann auch alle gewünschten Stellen zu erreichen, mal ganz zu schweigen. Und dass „Pilka“ eben nicht die zarteste Versuchung ist, seit es Enthaarungscremes gibt, dürfte nicht nur denjenigen klar sein, deren haut sehr empfindlich reagiert. Allen gemeinsam ist ohnehin das Problem, dass die Haare früher oder später nachwachsen. Was tun?

In München hat Lothar Schuster, Gründer des Männer-Dessous-Labels TENDENZE, eine neue Epilationstechnik eingeführt, die sich „Blendmethode“ nennt. Sein Epilationsstudio „Hairgone“ richtet scih speziell an die Kundschaft, deren haare im Intimbereich dauerhaft entfernt werden sollen. Die Blendmethode kommt aus den USA, vereint Thermolyse und Elektrolyse und gilt weltweit als einzig anerkannte Behandlung für dauerhafte Haarentfernung. Hier wird jedes Haar einzeln verödet und kann so nicht mehr nachwachsen. „Man spürt die Nadel nicht, nur die Hitze, die der Strom auslöst“, meint Lothar Schuster. „Der eine empfindet es es als Kribbeln, der andere als Wespenstich“. Was bleibt ist ein kleiner Punkt, ein kleiner Schorf. Danach ist das Haar für immer weg. Da der Kunde eine Woche lang kein Schwimmbad und keine Sauna besuchen sollte und auch die Sonne meiden sollte, ist momentan die beste Jahreszeit für die Behandlung. Die Epilation des Intimbereichs dauert etwa acht bis fünfzehn Stunden und wird auf mehrere Sitzungen verteilt. Wer eine weite Anreise hat, kann auch Kompletttermine für das Wochenende vereinbaren. 30 Minuten Behandlung kosten 55 Euro. Kein ganz billiger Spaß – aber wenn man bedenkt, dass man sich nie wieder an diesen Stellen rasieren muss, lohnt der Aufwand in jeder Hinsicht.

Weitere Infos:
Hairgone,
WolfratshauserStr. 131e,
81479 München,
Tel. 089/792919,
Mail: info@hairgone.de, www.hairgone.de

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